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Liebe ZUN Mitglieder
Die Hauptversammlung 2015 gehört der Vergangenheit an. Ich danke allen Mitgliedern, welche sich die Zeit genommen haben, daran teil zu nehmen und sich über unsere Vereinstätigkeiten zu informieren.
 
Die nächste ZUN Hauptversammlung findet am Samstag 6. Februar 2016 ebenfalls im Gleis 13 in Olten statt.
 
In der Beilage sende ich euch das definitive Jahresprogramm 2015 und bitte euch die Daten vorzumerken. Die Planung der ersten Anlässe sind schon voll im Gang, die Einladungen dazu befinden sich in der Beilage.

ZUN Jahresprogramm 2015
 
Gen Analyse Projekt:
Noch immer beschäftigen und sie Kreuzschnäbel bei unseren Hühnerrassen, vorwiegend beim Appenzeller Barthuhn. Seit 2012 sammeln wir Proben von Kreuzschnabeltieren ein und werden dann analysiert. Unter der Leitung von Dr. Christine Flury wurde im vergangenen Jahr ein Gesuch beim Bundesamt für Landwirtschaft BLW eingereicht. Mit dem Ziel verschiedene Punkte zu klären:

1. Bestimmung der genetischen Vielfalt und Schätzung der genomischen Verwandtschaft zur Kontrolle des Einsatzes von einzelnen Tieren / Linien.
2. Genetische Untersuchung des „Kreuzschnabel-Phänomens“
3. Untersuchung der Leistungseigenschaften der Rasse Schweizer Huhn im Vergleich mit Lohmann Dual.

Dem Gesuch wurde zugestimmt, so dass wir mit dem Projekt starten können. Sara Joller (UniBe: sajoller@students.unibe.ch) und Stefan Gfeller (HAFL: stefan.gfeller@students.bfh.ch) werden die Proben einsammeln und auswerten. Damit wir möglichst viele unterschiedliche Linien beproben können, habe ich ihnen die geeigneten Adressen bekannt gegeben. Sie werden sich demnächst bei den ausgewählten Mitgliedern melden, um die Entnahmen der Proben zu koordinieren. Ich bitte euch die beiden Studenten zu unterstützen.
Ein Infoblatt befindet sich im Anhang. Beim nächsten Versand bekommen alle Mitglieder einen Fragebogen indem wir euch bitten die Brutsaison 2015 zu dokumentieren, um dadurch vielleicht weitere Hinweise zu erhalten. Dabei geht es nicht um eine Kontrolle. Doch wir möchten möglichst breit abgestützt Informationen über die Befruchtungs- uns Schlupfragen, die Vitalität der Küken und Jungtiere und die vorkommenden Deformationen innerhalb unserer Schweizer Geflügelrassen sammeln. Auch hier bitte ich euch um eure Mitarbeit. Um den dritten Punkt, die Leistung zwischen dem Schweizer Huhn und dem Lohmann Dual zu vergleichen sind wir auf der Suche nach einem Betrieb der bereit wäre die Tiere bei sich einzustallen. Der Betrieb muss je Rasse 60 Küken einstallen können. Da wir unterschiedliche Leistungsmerkmale vergleichen, möchten wir die Hühner und die Hähne der beiden Rassen in einem separaten Stall mit jeweiligen Auslauf unterbringen. Konkret, wir suchen vier Ställe, am liebsten auf dem gleichen Betrieb, für je 30 ausgewachsene Tiere. Damit wir an die nötigen Angaben kommen wird ein Journal geführt in welchem folgende Punkte erfasst werden: Wachstumsentwicklung / Gewicht, Futterverbrauch, Legeleistungskontrolle. Als Gegenleistung stellen wir die Küken und das Futter gratis zur Verfügung und der Ertrag (Fleisch und Eier) gehört dem Betrieb. Interessierte sich gebeten sich bei mir zu melden.

Projekt GenAnalyse
Kreuzschnabel Meldeblatt

Geflügelkurs bei ProSpecieRara in Basel
Zum ersten Mal organisieren wir mit PSR einen gemeinsamen Geflügelhaltungskurs durch. Themen wie die Brut, die Kükenaufzucht aber auch die artgerechte und gesetzeskonforme Haltung werden eingehend behandelt. Ein Anlass der gerade für die „Neueinsteiger“ interessant ist. Aber auch ein erfahrener Halter und Züchter lernt niemals aus. Als Referenten werden Sepp Nussbaumer und ich den Kurs bestreitenJ Erwin Kump von ProSpecieRara übernimmt den organisatorischen Teil und erstellt die Kursunterlagen. Ich danke den beiden Herren schon jetzt für Ihr Engagement und würde mich freuen möglichst viele von euch in Basel zu treffen.

Anmeldung Geflügelkurs Basel
 
Einladung ZOT von Rassegeflügel Schweiz / Thema LIT
Rassegeflügel Schweiz lädt am 2. Mai 2015 zu ihrer jährlichen ZOT ein. In diesem Jahr referiert Dr. med. vet. FVH Pierre-François Gobat über die ILT. Die ILT (Infektiöse Laryngotracheitis) ist ein Herpesvirus, der bei den Hühnern nicht selten vorkommt. Bei Seuchen- oder Ansteckungsverdacht auf ILT ordnet der Kantonstierarzt bis zur Widerlegung des Verdachtes eine Sperre ein. Ist der Bestand verseucht müssen alle Tiere getötet und entsorgt werden. Der Stall, der Auslauf und alle Gerätschaften müssen gereinigt und desinfiziert werden.
Im vergangenen Herbst gab es innerhalb von unserem Verein einen Vorfall mit LIT. Der betroffene Züchter hat seinen Bestand über Jahre aufgebaut und die Zuchtqualität verbessert. Vermutlich durch einen neuen Hahn hat er die Krankheit in seinen Bestand eingeschleppt. Beim Ausbruch der Krankheit konnte er die Tiere mit Erfolg behandeln, so dass die Tiere keine Symptome mehr zeigten. Er ging davon aus, dass es sich um eine Grippe handelte. Durch ein weiteres Mitglied, welches im Herbst Jungtiere bei ihm kaufte, wurde er eines besseren belehrt. Bei diesem Käufer ist die Krankheit auch ausgebrochen, wurde von einem Tierarzt diagnostiziert und die Schlachtung vom ganzen Geflügelbestand vom Kantonstierarzt angeordnet. Der Verkäufer nahm daraufhin sofort mit seinem Tierarzt Kontakt auf. Obwohl seine Tiere keine Symptome mehr zeigten, sind sie dennoch Träger von dem LIT Virus. Sie können andere Tiere und Küken anstecken und bei Stresssituationen kann die Krankheit auch jeder Zeit wieder ausbrechen. Das betroffene Mitglied konnte dies nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und hat sehr vorbildlich gehandelt. Er hat all seine Tiere getötet, die ganze Anlage gereinigt, desinfiziert und vieles sogar entsorgt. Nebst den emotionalen, nahm er auch einen grossen finanziellen Verlust in Kauf.
Ich möchte bei euch keine Panik verbreiten. Ich selbst bin zum ersten Mal wissentlich mit dieser Krankheit konfrontiert worden. Aber es ist eine nicht zu unterschätzende Krankheit und aus diesem Grund möchte ich euch diesen Kurs sehr ans Herz legen. Die Anmeldung muss direkt an die Geschäftsstelle von Kleintiere Schweiz eingesendet werden, die Kurskosten betragen 30.00 CHF pro Person.

Einladung ZOT
 
PSR Setzlingsmarkt Wildegg
Der PSR Setzlings Markt auf der Wildegg gehört schon fast zur Tradition. Auch in diesem Jahr möchten wir alle drei Geflügelrassen präsentieren und am ZUN Stand den interessierten Besuchern Fragen beantworten und Infomaterial abgeben. Dazu benötigen wir eure Mithilfe als Standbetreuer und als Tieraussteller. Die Einladung dazu befindet sich in der Beilage. An der GV wurde beschlossen, dass die Standbetreuer als kleine Vergütung 20.00 CHF für einen halben Tag respektive 40.00 CHF für einen ganztägigen Einsatz bekommen. Es ist wichtig, dass Ihr euch bis zum 18. April bei mir anmeldet, damit Ernst Schmid die Auszahlung bereitstellen kann. Er wird persönlich am Samstag vorbeikommen um die vorbereiten Umschläge zu überreichen.

Setzlingsmarkt Wildegg
 
PSR Setzlingsmarkt Wil
Auch dieser Anlass steht nun schon zum dritten Mal auf unserem Jahresprogramm. In diesem Jahr haben wir jedoch eine schwierige Situation, da wir am gleichen Tag auch unseren Kükenaufzuchtkurs mit anschliessender Kükenverteilung durchführen. Hansueli Mösli übernimmt die Organisation in Wil, während Heidi Kobelt und ich den Kükenkurs bestreiten. Am Setzlingsmarkt möchten wir alle Geflügelrassen in möglichst allen Farbenschlägen plus die Diepholzer Gans und die Pommer Ente präsentieren. Wir suchen auch hier Mitglieder die bereit sind ihre Tiere auszustellen und den Stand zu betreuen. Da die Ausstellung nur einen Tag dauert ist es sinnvoll wenn die Tieraussteller am Morgen die Tiere anliefern und sich anschliessend für die Standbetreuung zur Verfügung stellen. Die Standbetreuer erhalten die gleiche Vergütung wie in der Wildegg. Neu möchten wir in diesem Jahr Bruteier verkaufen. Ablauf: Die Bruteier werden vom 27. April bis 8. Mai gesammelt. Am Freitag 8. Mai könne die Eier bei Ernst Schmid oder am 9. Mai direkt in Wil abgegeben werden. Pro Ei bezahlt der ZUN 1.00 CHF (Eierspenden werden gerne entgegengenommen). Pro Zuchtgruppe müssen mindestens 20 Eier gesammelt werden, damit ein Käufer genügend Tiere aus einer Linie aufziehen kann. Der Vorstand erstellt ein Merkblatt, was der Käufer zu berücksichtigen hat. Die Informationen werden wir auf der WEB Seite und in den regionalen Medien veröffentlichen. Interessenten, welche bis zum 20. April die Eier reservieren, werden zuerst berücksichtigt. Am Stand werden die Eier für 2.00 CHF pro Stk. verkauft. Jeder Käufer bekommt eine Infomappe ausgehändigt, wird von den Standbetreuern in einer Liste erfasst und wird später erneut kontaktiert. Die nicht verkauften Eier werden wir am Donnerstag 14. Mai für die zweite Kükenverteilung am 5. und 6. Juni einlegen. Ich bin froh wenn ihr euch auch für diesen Anlass bis zum 18. April bei mir anmeldet und danke allen schon jetzt recht herzlich für die Unterstützung.

Setzlingsmarkt Wil
 
Kükenkurs
Der diesjährige Kükenkurs mit anschliessender Kükenverteilung findet am 9. Mai im gewohnten Rahmen statt. Wie oben erwähnt haben wir am 9. Mai eine Terminkollision, wodurch Hansueli Mösli am Kükenaufzuchtkurs nicht als Helfer eingesetzt werden kann. Aus diesem Grund suchen wir noch einen starken Mann, der bereit ist uns beim Verkauf von Futter, Einstreu und Geflügelzubehör zu unterstützen. Falls ihr in diesem Jahr Jungtiere aufziehen möchtet und die Küken noch nicht bei mir bestellt wurden, bitte ich euch dies bis Mitte März zu erledigen. Heidi und ich werden danach die Planung der Bruteiersammlung in Angriff nehmen. Am Dienstag 14. April planen wir unsere Sammel Tour de Swiss. Die Eier müssen daher ab dem 1. April gesammelt werden. Ich werde in der zweiten Märzhälfte mit den ausgewählten Mitgliedern Kontakt aufnehmen.

Kükenaufzuchtkurs
Futterbestellungsbrief
 
Bilder gesucht
Um die ZUN-Flyer, die ZUN-Webseite und weiteres PR-Material möglichst lebendig gestalten zu können sucht Claudius Natsch die Möglichkeit, Appenzeller Barthühner und Spitzhauben zu fotografieren. Ideal wäre jeweils eine Zucht mit viel Auslauf, so dass er die Tiere im Grünen und nicht nur im Stall oder mit kahlgefressenem Boden aufnehmen kann. Am schönsten wären Aufnahmen mit den Küken, sodass die Fotosession im Juni oder Juli stattfinden müsste. Für gute Lichtverhältnisse sind Morgen- ober Abendstunden (ohne harte Schatten) am besten geeignet. Da es erfahrungsgemäss einige Zeit dauert, bis sich die Hühner an einen Fotografen auf dem Hof gewöhnt haben muss man mit zwei bis drei Stunden für eine Aufnahmeserie rechnen. Bei Interesse bitte ich euch mit Claudius Natsch Kontakt aufzunehmen um einen Termin zu vereinbaren. Falls ihr schon selber gute Bilder zur Verfügung stellen könnt, bitte ich euch diese direkt an Claudius zu senden. Kontakt: Claudius Natsch, Kohlholz 2, 4244 Röschenz, Tel. 079 379 08 38 E-Mail: claudius.natsch@zun-schweiz.ch
 
Tiervermittlungsplattform www.tierische-raritäten.ch
ProSpecieRara hat im vergangenen Jahr eine neue Tiervermittlungsplattform aufgebaut. Alle Mitglieder der Zuchtvereine können Herdebuchtiere auf dieser Plattform zum Verkauf erfassen. Das Inserat wird dann durch den zuständigen Zuchtverein freigeschalten. Ebenfalls ist es natürlich auch möglich, dass Interessierte über diese Plattform Tiere suchen. Philippe Amann, als Projektleiter, möchte dass alle Zuchtorganisationen von PSR über die Plattform informieren und einen Link aufschalten. An der GV haben wir eingehende darüber diskutiert. Wir sind nicht grundsätzlich gegen diese Plattform und sind überzeugt dass andere Vereine davon profitieren. Beim Geflügel ist es etwas anders als vermutlich bei Ziegen, Schafen oder Rindern. Der Kaufpreis von Klauentieren, Wiederkäuern oder Hunden liegt in einem ganz anderen Preissegment als beim Geflügel. Meist stossen unsere Interessenten zu uns, weil sie gerne im Garten einige Hühner halten möchten um den Eigenbedarf an Eiern abzudecken. Viele möchten nicht selber Küken ausbrüten, Jungtiere aufziehen und im Herbst die nicht zur Zucht geeigneten Hähne schlachten. Sie haben keine Zeit, zu wenig Platz oder das Schlachten im Herbst schreckt sie ab. Da Sie aber mit uns direkt in Kontakt treten um an Züchter zu gelangen, bekommen wir die Möglichkeiten Ihnen den ZUN vorzustellen und ihnen zu erklären wie wichtig es uns ist, dass Sie Hühner aus der einen Linie und einen passenden Hahn aus einer fremden Linie übernehmen und diese bei uns registrieren lassen. Häufig sind sie dann bereit Mitglied im ZUN zu werden und bei Bedarf Bruteier zu sammeln und somit die Rassen aktiv zu unterstützen. Über die Tiervermittlungsplattform würden sie nur Hühner, wenn möglich gemischt mit allen drei Rassen und häufig ohne Hahn kaufen. Die Rasse wird damit nicht aktiv unterstützt.
An der GV wurde Einstimmig, mit zwei Enthaltungen und keiner Gegenstimme beschlossen, dass wir auf unserer WEB Seite nicht aktiv für www.tiereische-raritäten.ch werben und auch keinen Link aufschalten. Sollte ein Mitglied überzählige Tiere haben, die nicht über unsere Tiervermittlung verkauft werden konnten, kann er über die WEB Seite von PSR ohne Probleme seine Tiere zum Verkauf anbieten.
 
Folgende Bedenken haben zu dem Entscheid geführt:
  • Der ZUN verfügt über eine Interne Tiervermittlung. Hier werden Angebot und Nachfrage registriert. Die Interessenten bekommen Informationen über den Züchterverein und dessen Ziele. Mitglieder und allfällige Neumitglieder, welche die Rassen aktiv unterstützen, können bevorzugt behandelt werden. In den vergangenen Jahren hatten wir immer zu wenig Tiere um alle Reservationen abzudecken. Über die Tiervermittlungsplattform könnten Interessenten völlig anonym Tiere kaufen, die wir dann aus unserem Projekt verlieren. Mitglieder und Halter die bereit sind unsere Rassen aktiv zu unterstützen können nicht berücksichtigt werden.
  • Im Herbst müssen die Hähne zuerst von einem Richter bewertet werden damit Sie von uns überhaupt vermittelt werden. Anhand der Blutlinien wird der Hahn in die passende Hühnergruppe zugeteilt. Einige Mitglieder müssen für den passenden Hahn einer langen Reise in Kauf nehmen. Über www.tierische-raritäten.ch könnten sie einen Hahn finden, der viel näher liegt. Ob die Blutlinie passt oder der Hahn die rassentypischen Merkmale zeigt ist einem Halter ohne züchterischen Ambitionen nicht so wichtig.
  • In der Vergangenheit wurde der ZUN und PSR immer wieder von Seiten der Kleintierzüchterorganisationen angegriffen, dass wir nur Vermehrer sind, Tiere von schlechter Zuchtqualität zur Weiterzucht verwenden und verkaufen. In den vergangenen Jahren haben wir unsere Zuchtqualität innerhalb des ZUN laufende gesteigert in dem wir unser Mitglieder weiterbilden und die Tiere von Geflügelrichtern beurteilen lassen. Über die Vermittlungsplattform können wieder Tiere angeboten werden die nicht für die Zucht eigesetzt werden sollten. Die erreichten Fortschritte der vergangenen Jahre könnten zunichte gemacht werden, was schlussendlich dem Ruf des ZUN schaden könnte.
Wie von der GV beschlossen werden wir den Link nicht auf unserer WEB Seite bewerben. Es besteht die Möglichkeit über die WEB Seite von PSR auf die Online Plattform zu gelangen.
 
Nun wünsche ich euch einen guten Start in den Frühling, viele sonnige Tage und auch die Zeit um die ersten Sonnenstrahlen zu geniessen.
 
Herzliche Grüße
Eure Präsidentin

Astrid Spiri


Zun Informationen März 2015






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